In der vergangenen Nacht durfte ich eine weitere Facette nächtlicher Geräuschkulissen kennenlernen – denn tatsächlich gibt es nicht nur die gemein-gefürchteten Schnarcher. Offenbar scheint es in Schlafsälen auch diejenigen zu geben, die sich des nachts lautstark darüber beschweren, dass andere… Weiterlesen →
Begleitet von „frischer Landluft“ ging es am Morgen nach Mansilla de las Mulas. Als ich unterwegs einen der Meilensteine passierte, die die verbleibenden Kilometer bis Santiago aufzeigen, wurde mir klar, dass ich mittlerweile über die Hälfte meines Weges zurückgelegt hatte… Weiterlesen →
Heute morgen starteten wir in gleicher Besetzung wie gestern Abend gemeinsam in den Weg, vereinzelten uns unterwegs und trafen nach 9 km in der ersten Pilgerbar wieder zum Frühstücken zusammen. Dabei wurde eine Geschichte zum Besten gegeben, die sich zwar… Weiterlesen →
Am Morgen packte ich meinen Rucksack wieder zusammen und zog weiter. Bereits in der ersten Ortschaft traf ich einige Pilgerfreunde, die gerade in einer Bar frühstückten und gesellte mich dazu. Auf dem weiteren Weg passierten wir mehrere kleinere Dörfer, die… Weiterlesen →
Um möglichst wenig in praller Sonne laufen zu müssen, startete ich heute bereits eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang. Im Dunkeln tappte ich die „Pilgerautobahn“ in Richtung Carrión de los Condes. An dieser Stelle konnte ich gut nachvollziehen, dass diese extra… Weiterlesen →
Neben der grünen Natur ist die Meseta auch für ihre vielfältigen Vogelarten bekannt. Daher begann ich heute morgen, einmal genauer hinzuhören auf die verschiedenen Stimmen. Da war zum einen der Kuckuck, der mich bereits seit Beginn des Jakobsweges jeden Morgen… Weiterlesen →
Gemeinsam mit der aufgehenden Sonne startete ich heute in den Tag, ließ Hontanas hinter mir und kam schließlich an die alte Ruine des Klosters San Antón. Dieses wurde bereits im 12. Jahrhundert erbaut und stellte damals einen Zufluchtsort für leprakranke… Weiterlesen →
Heute ging es weiter auf dem Camino und ich verließ Burgos in den Morgenstunden. Kurz vor Beginn der ersten Ortschaft holten mich zwei Männer aus dem Schwabenländle ein, denen ich bisher noch nicht begegnet war. Wir kamen ins Gespräch und… Weiterlesen →
Ausschlafen an einem Pausetag – das heißt in der Herberge, sich noch einmal umzudrehen, wenn das Licht angeht und wie üblich die ersten ihre Rucksäcke zusammenpacken. Bis 8 Uhr wurden dann auch die allerletzten verschlafenen Pilger hinausgebeten. Ich war dennoch… Weiterlesen →
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